ch war nun Ordensschwester geworden und begab mich jeden Tag früh morgens mit meiner Almosenschale nach Kosambi, wo ich von Haus zu Haus ging, bis sie gefüllt war--obwohl Satagira mir diesen Bettelgang nur zu gern erspart h?tte.
Eines Tages stellte ich mich auch am Eingange seines Palastes hin, weil die ?ltesten Nonnen mir geraten hatten, mich a