ls du, mein Freund, Kosambi verlassen hattest, schleppte ich meine Tage und N?chte elend dahin, wie es ein M?dchen tut, das vom schleichenden Fieber der Sehnsucht verzehrt wird und dabei in tausend ?ngsten um den Geliebten schwebt. Ich wu?te ja nicht einmal, ob du noch die Erdenluft mit mir atmetest. Denn ich hatte gar oft von den Gefahren solcher